Hans-Joachim Hummel lebt und arbeitet in Würzburg.

 

Studium: 
Architektur und Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie

Ausstellungen:

  • Aktuell: SichtStoff 18./19.11. und 25./26.11 jeweils 15 bis 19 Uhr
    Am Exerzierplatz 4 1/2 Würzburg
  • Sight Acts – Klinikum Hanau
  • Parkwohnstift Bad Kissingen
  • Im gARTen vol 1-6 Veitshöchheim
  • H2Oh! – Bad Kissingen
  • SichtStoff vol 1 – 8 Würzburg
  • SichtWeisen – Galerie Kirchner
  • Liebe  =  ein seltsames Spiel – Tanztheater-Projekt – Würzburg
  • Horror Vacui Würzburg

 Publikationen:

  • Bildband: Landmarks – Citysights
  • Bildband: Liebe = ein seltsames Spiel
  • Postkartenserien: Unterwegs, in Farbe, am Wasser, Landmarks, überSicht

 

Presse:

„Der studierte Architekt und Kommunikationsdesigner, der seit 1976 selbständig als Künstler arbeitet, hat sich auf ein faszinierendes Grenzgebiet vorgewagt, wo sich die Prinzipien von Malerei und Fotografie treffen und in Hummels Experimentierlabor miteinander verschmelzen. Es sind gleichwohl digital aufbereitete und manipulierte Fotos, die hier zu bewundern sind, Farbfotos von dichter, intensiver Leuchtkraft, von enormer Präsenz und geheimnisvoller Ausstrahlung, ganz gleich ob es sich dabei um Gegenständliches, um Dinge, Menschen, Stilleben oder Landschaften, oder auch rein abstrakte Kompositionen handelt.“

„Hummel zeigt ein außerordentliches Gespür für die Macht, Magie und Eigenständigkeit der Farbe, die sich manchmal ganz vom Objekt löst, sich von ihm emanzipiert.“

„Begegnen Sie einem Künstler, der von bewegten Begegnungen oder auch begegneten Bewegungen lebt und sie in seiner Kunst höchst musikalisch, klangvoll und vielstimmig visualisiert“

Fotograf Hans-Joachim Hummel
„Hans-Joachim Hummel ist ein Reisender. Er bringt das mit der Kamera Gesehene zwar mit, er verändert aber dieses Material, indem er seine „SichtWeise“ und seinen emotionalen Eindruck mit einbringt. So entstehen zum Teil traumhafte Bilder. Der Betrachter erkennt zwar die Motive, aber durch Überlagerungen, Unschärfen und durch kontrollierte Bewegungen beim Fotografieren entstehen zusätzliche Dimensionen im Raum. Der Künstler scheint mit seiner Kamera die Flüchtigkeit des Augenblicks in der realen Welt, als auch das Werden und Vergehen unserer Träume festzuhalten.“